Die Eltern gehen weg

Weil er unheilbar krank ist, beschliesst ein Mann zu sterben. Ohne ihn will auch seine Frau nicht leben.

 

SZ-Magazin vom 24.03.2016, Shortlist NANNEN PREIS / EGON ERWIN KISCH-PREIS 2017 (Reportage)

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Zuerst erschienen in Reportagen Februar-März 2016 (Nr 27)

Sterben nach Ostern

Peter ist krank. Edith ist kerngesund. Er wählt den Freitod, sie geht mit.

 

Reportagen März 2016 (Nr. 27); nominiert für den Deutschen Reporterpreis 2016

 

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Die Geburt in der Tiefgarage

Ein Kind soll in der Zürcher Privatklinik Hirslanden zur Welt kommen. Das tut es auch, allerdings in der Tiefgarage. Das Trauma lässt die Eltern auch zwei Jahre später nicht los.

 

Der Beobachter vom 16.10.2015 (Nr. 21)

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Politik der Brandstiftung

Russland sät Unfrieden in der Ukraine. Die Propaganda der Kreml-Medien scheint keine Grenzen mehr zu kennen. In einem Interview mit der Weltwoche in der vorletzten Ausgabe durfte Fernsehchefin Margarita Simonjan ungehindert lügen. Eine Entgegnung von Stephan Hille (Weltwoche-Korrespondent in Moskau von 2000 bis 2003)

 

Die Weltwoche vom 12.06.2014 (Nr. 24)

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Weltwoche: Im Team mit Putin?

«Putin intim», so reisst die Weltwoche (Ausgabe Nr. 22/2014) ein Interview mit der Chefredaktorin des russischen Auslandssenders "Russia Today" an. Auf knapp drei Seiten darf die Fernsehchefin unwidersprochen Propaganda und Falschinformationen in der Weltwoche verbreiten. Ein Kommentar.

 

MEDIENWOCHE, 03.06.2014

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Das Leiden der Chodorkowskis an ihrem berühmten Sohn

Die Eltern des seit neun Jahren inhaftierten russischen Oligarchen Michail

Chodorkowski können ihren Sohn nur alle paar Monate für einige Stunden sehen.

In die Arme nehmen dürfen sie ihn nicht.

 

Tages-Anzeiger vom 01.11.2012

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Der gute Mann von Rostow

Ein russischer Psychiater erforscht die Motive von Triebtätern und erprobt prophylaktische Therapien. 

In der Millionenstadt Rostow am Don versucht der Psychiater Alexander Buchanowski die Psychopathen von morgen zu therapieren − rechtzeitig, bevor sie vielleicht zur Bestie werden. Der Arzt ist überzeugt, die Ursache für das Morden unter anderem in Anomalien im Grosshirn gefunden zu haben.

 

NZZ vom 29.07.2006

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Tod einer Tänzerin

Als Striptease-Girl erfüllt sich die Ukrainerin Alla Garkun in Zürich den Traum vom guten Leben. Sie findet einen Freund. Sie nennt ihn «Schatzi» − dann bringt er Alla bestialisch um.

 

FACTS vom 22.09.2005

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Mit Geld kann man in Russland alles kaufen. Ausser dem ewigen Leben

Obwohl, es gäbe da einen...

 

Für Schönheit und Jugend ist Professor Alexander Tepljaschin ein Spezialist. Seit mehr als zwanzig Jahren strafft, implantiert und gleicht er dort aus, wo die Schöpfung vielleicht etwas nachlässig war.

 

Whynot, Lifestyle-Magazin im Handelsblatt, Mai 2005

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«Es kommt zu einer Explosion im Schuh, die den Läufer nach vorn katapultiert»

Boris Rudoj, 64, Leiter der staatlichen Luftfahrtinstitutes in der russischen Stadt Ufa, hat in jahrzehntelanger Forschung benzinbetriebene «Siebenmeilenstiefel» entwickelt. Nun sind die ersten Exemplare verkauft.

 

SZ-Magazin vom 05.11.2004

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Russlands grausame Justiz

Fast eine Million Strafgefangene sitzt in Russlands Gefängnissen – Ein «Fliessband der Entmenschlichung», meint der Schriftsteller Anatoli Pristawkin.

 

NZZ am Sonntag vom 29.07.2006

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Zunehmender Fremdenverkehr

Wie hat der Untergang des Sozialismus das Sexualverhalten der Russen verändert? Feldforschungen zeigen Erstaunliches. Und wieder einmal sind

die Männer überfordert.

 

Die Weltwoche vom 18.07.2002

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In der Hauptstadt des Feindes

Zwischen 50.000 und 100.000 Tschetschenen leben in Moskau, meist in elenden Vorstädten. Sie sind Freiwild für die Miliz. Dennoch ist hier für viele die letzte Hoffnung. Begegnungen.

 

Die Weltwoche vom 28.09.2000

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